Marcus Bocklet, MdL

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Reden

Rede

29. März 2012

Statt Betreuungsgeld einführen – in frühkindliche Bildung investieren

Herr Präsident, meine sehr verehrten Damen und Herren! Wir befassen uns heute mit einem Plan auf Bundesebene, den wir für sehr kontraproduktiv halten. Die Bundesregierung plant die Einführung eines Betreuungsgeldes, das besser bekannt wurde unter dem Begriff der Herdprämie.mehr

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28. März 2012

Jobcenter der Optionskommunen intensiver unterstützen

Frau Präsidentin, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen! Herr Kollege Dr. Bartelt, als wir Ihren Antrag zum ersten Mal gelesen haben, hat er uns mit Ratlosigkeit zurückgelassen. Sie beschreiben in Ihrem Antrag, dass Hessen 16 Optionskommunen hat. Das ist richtig, was aber der inhaltliche Aussagewert ist, hat sich uns noch nicht ganz erschlossen. Ich möchte ergänzen: Von den 6 Millionen Menschen in Hessen leben 3,5 Millionen in den 16 Optionskommunen.mehr

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27. März 2012

Bekämpfung sexueller Gewalt gegen Kinder und Jugendliche verstärken

Herr Präsident, meine sehr verehrten Damen und Herren! In der Tat sind zwei Jahre ins Land gegangen, seit wir hier das Aufkommen und Bekanntwerden von vielerlei Missbrauchsfällen diskutiert haben – angefangen von dem Kolleg in Berlin bis zur Odenwaldschule, viele katholische Internate waren betroffen. Daraus haben wir geschlussfolgert, dass es sich nicht lohnt, dieses Thema für parteitaktische Spielchen auszuschlachten. mehr

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8. März 2012

In Hessen lebt ein überdurchschnittlicher Anteil der Kinder unter drei Jahren von Hartz IV und damit in Armut

Herr Präsident, meine sehr verehrten Damen und Herren. Als wir den Antrag der LINKEN zum ersten Mal gesehen haben, konnten wir nicht recht deuten, worum es darin eigentlich geht. Er besteht aus zwei Prozentzahlen, und im Übrigen fordert er die Landesregierung auf, umgehend Maßnahmen zur Bekämpfung der Kinderarmut vorzustellen. Ich finde, es gibt auch Anträge mit inhaltlicher Armut – dies ist so einer.mehr

8. März 2012

Krippengipfel

Herr Präsident, meine sehr verehrten Damen und Herren!


– Herr Minister, ich werde Sie nicht enttäuschen. – Vor fünf Jahren wurde im Bundestag – und damit auf Bundesebene – der Rechtsanspruch auf eine Kinderbetreuung für Kinder unter 3 Jahren beschlossen. Am 1. August 2013 tritt dieser Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für Kinder unter 3 Jahren in Kraft. Dann haben alle Eltern einen gesetzlich garantierten Anspruch auf einen Betreuungsplatz für ihre Kinder unter 3 Jahren.mehr

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17. November 2011

Bekämpfung des Fachkräftemangels

Im September 2010 haben wir als GRÜNE hier den Setzpunkt „Fachkräftemangel“ eingebracht. Da haben wir Ihnen klar aufgezeigt, welche Handlungsfelder es gibt. Sie haben damals unseren Antrag abgelehnt und gesagt, das Kind schaukeln wir schon irgendwie. Wenn wir angesichts dieser Tatsachen heute Ihre Rede hören, in der Sie davon fabulieren, was man alles einmal tun könnte, aber vergessen, dass Sie seit zwölf Jahren regieren – dann ist das schon eine bodenlose Frechheit.mehr

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15. September 2011

Entwicklung am Arbeitsmarkt

Aber wenn man das genau betrachten möchte, dann muss man nachsehen, was eigentlich in dem, was Sie so sagen, enthalten ist. Lassen Sie mich meine Redezeit dazu nutzen, Ihnen klarzumachen, dass all das, was da so glänzt, wenig Gold ist, und wie gut oder schlecht wir für die Zukunft aufgestellt sindmehr

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15. September 2011

Familienzentren in Hessen voranbringen

Lieber Kollege Rock, ja, natürlich sind die Familienzentren ein eminent wichtiger Bestandteil von Familienpolitik in Hessen. Ich erinnere deshalb gerne daran, dass wir im Jahr 2008 gemeinsam – CDU, SPD, FDP GRÜNE, bei Enthaltung der LINKEN – die Landesregierung aufgefordert haben, doch ein Konzept zur Erprobung vorzulegen und die Familienzentren im Land Hessen flächendeckend einzuführen und umzusetzen. Von heute an gerechnet ist das genau drei Jahre her.mehr

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24. August 2011

Gesetz zur Änderung des Hessischen Kinder- und Jugendhilfegesetzbuches

2006 waren wir uns hier im Saal einig, dass wir bei der Frage, ob ein Kind am Wohnort oder am Arbeitsort in den Kindergarten geht, eine Wahlfreiheit einführen wollen. Die Landesregierung hat es über Jahre unterlassen, eine klare rechtliche Regelung zu schaffen. Sie hat sich geradezu unmutig verhalten, indem sie gesagt hat: Wir warten ab, bis jedes einzelne Gerichtsverfahren abgeschlossen ist.mehr

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9. Juni 2011

Dritte Lesung des Gesetzentwurfs für ein Gesetz zur Änderung des Hessischen OFFENSIV-Gesetzes

Für uns GRÜNE bleibt das größte Problem dieses Gesetzentwurfs, der bisher sehr unspektakulär daherkam, die von CDU und FDP initiierte Änderung, wonach die Kommunen nun die Möglichkeit haben, beim Wohngeld und bei der Heizkostenerstattung eigene Pauschalierungen vorzunehmen.mehr

 

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Zusätzliche Information

Marcus Bocklet beim Hessentag 2009